WIRRWARR WAR MORGEN - GESTERN IST VORBEI. SEI LEISE DU SCHWEIGST ZU LAUT.

Samstag, 15. Oktober 2011

Rette mich vor mir selbst,


(original by paintedpoppy@deviantART)


The secret side of me,
I never let you see
I keep it caged
But I can't control it
So stay away from me
The beast is ugly
I feel the rage
And I just can't hold it
It's scratching on the walls
In the closet, in the halls
It comes awake
And I can't control it
Hiding under the bed
In my body, in my head
Why won't somebody come and save me from this?
Make it end!

I feel it deep within,
It's just beneath the skin
I must confess that I Feel like a monster
I hate what I've become
The nightmare's just begun
I must confess that I feel like a monster
I, I feel like a monster
I, I feel like a monster

My secret side I keep
Hid under lock and key
I keep it caged
But I can't control it
Cause if I let him out
He'll tear me up
And break me down
Why won't somebody come and save me from this?
Make it end!

I feel it deep within,
It's just beneath the skin
I must confess that I Feel like a monster
I hate what I've become
The nightmare's just begun
I must confess that I feel like a monster
I feel it deep within,
It's just beneath the skin
I must confess that I feel like a monster
I, I feel like a monster
I, I feel like a monster

It's hiding in the dark
It's teeth are razor sharp
There's no escape for me
It wants my soul,
It wants my heart
No one can hear me scream
Maybe it's just a dream
Or maybe it's inside of me
Stop this monster!

I feel it deep within,
It's just beneath the skin
I must confess that I
Feel like a monster
I hate what I've become
The nightmare's just begun
I must confess that I feel like a monster
I feel it deep within,
It's just beneath the skin
I must confess that I feel like a monster
I gotta lose control
Here's something radical
I must confess that I feel like a monster
I, I feel like a monster
I, I feel like a monster
I, I feel like a monster
I, I feel like a monster

~ Skillet - Monster.


Mehr ist momentan einfach nicht drin.

Donnerstag, 15. September 2011

Es tut wieder weh.


(original by llparazitell@deviantART.com)

Du tauchst in mein Leben
Und ich spür', wie es sticht
Wie all' meine Hoffnungen an den Worten zerbricht
Du tauchst in mein Leben
Schürst aufs Neue die Glut
Und meine älteste Narbe spuckt wieder Blut

Es tut wieder weh
Es tut wieder weh
Ich will raus hier
Doch ich weiß nicht wie
Es tut wieder weh
Es tut wieder weh
Und mein Stolz geht vor dir auf die Knie
Es tut wieder weh

Noch mit den Füßen im Feuer würd' ich schwörn'
es ging mir nie besser,
doch die Lüge ist kein Triumph
Ich verteidige mein Wort schon seit Jahren
bis aufs Messer
Doch das Messer wird mir langsam stumpf

~Jennifer Rostock - Es tut wieder weh


Es kommt mir vor, als sei es erst wenige Tage, seitdem ich das letzte mal gebloggt habe, doch wenn ich dann auf das Datum meines jüngsten Posts starre, wird mir bewusst, dass dem nicht so ist. Seither ist nichts besser geworden, auch wenn ich versucht habe mir das einzureden. Ich verbringe die Zeit mit warten, ertrage währenddessen die kalten Blicke der Stimmen, die mich tagtäglich anschreien. Sie sagen wie mir wie schwach ich bin, wie unnütz und wie hoffnungslos. Wie gerne würde ich zurück schreien und ihnen sagen, dass sie mir keine Dinge vorhalten müssen, die ich bereits weiß, doch da gibt es etwas, was mir die Kehle zuschnürt. Sobald ich den Mund öffne gelangt kein Laut nach außen, bis ich dem Gefühl erliege langsam zu ersticken. Trotzdem spiele ich das Spiel weiter. Ich tue oft so, als sei alles in Ordnung, auch wenn ich weiß das es nicht so ist. Mum weiß das auch, auch wenn sie Hoffnung hat. Hoffnung, die mir schon lange verloren scheint. Meine ohnehin schon nicht vorhandene Motivation schreitet weiter in den Minusbereich. Kann keine Motivation etwa noch weniger werden? Trotz allem füge ich mich. Was soll ich auch anderes tun? Mich dagegen wehren hat wahrscheinlich genauso wenig Sinn und keinen anderen Effekt, als wenn ich es einfach über mir ergehen lasse. Also sage ich ja zum Neurologen. Nächste Woche, Dienstag - wenn ich mich nicht irre. Medikamente sollen nun den ersten Schritt machen, mich langsam wieder auf die Straße drängen und es mir möglich machen zu lachen. Ich frage mich, inwieweit das helfen soll. Sie werden mich nicht glücklich machen und mein Denken nicht abstellen. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, wie ein paar Pillen den Spieß umdrehen sollen. Wieso sollte alles gut werden, nur weil man mich mit Medikamenten vollpumpt? Die Drogen haben auch keinen Unterschied gemacht, der Alkohol hat nur noch mehr nach unten gezogen. Wenn der Rausch aufhört, ist die ganze Scheiße wieder da - alles ist wie vorher und man fällt in sein Loch zurück, zumindest sofern man es auch nur ansatzweise bis an den Rand geschafft hat.

"Meinst du nicht das dass helfen könnte?" - Nein verdammt ...